Der Preis trägt den Namen des zweiten Intendanten des Theaters,
Karl-Heinz Walther, der fast drei Jahrzehnte, von 1964-1994 am Haus
erfolgreich tätig und zeitlebens bemüht war, junge Bühnentalente zu
unterstützen.
Der „Karl-Heinz Walther-Preis” ist
nicht nur eine ideelle Unterstützung junger Nachwuchsschauspieler,
sondern möchte mit einem Preisgeld in Höhe von € 2.500,- junge
Darsteller gerade zu Beginn ihrer Laufbahn auch finanziell unter die
Arme greifen.
Um das Preisgeld in Höhe von € 2.500,- alljährlich zu realisieren, wird
jedes Jahr ein neuer Pate – wie z.B. ein Unternehmen aus der Region
Aachen – geworben, der durch seine Spende die Kultur fördern möchte.
Die Preisverleihung findet im Rahmen einer Fördervereinsveranstaltung
im Grenzlandtheater Aachen statt.
Die Preisträger
Caroline von Bemberg - Preisträgerin 2011
für die Rolle der Hedwig in "Die Wildente", Spielzeit 2010/2011, Regie: Anja Junski
Raphael Grosch - Preisträger 2010
für die Rolle des
Silvio Lombardi in "Der Diener zweier Herren" sowie des Igor in "Die
Kaktusblüte", Spielzeit 2009/2010, Regien: Uwe Brandt / Peter Kühn
Mirjam Radovic - Preisträgerin 2009
für die Rolle der Franziska in „Minna von Barnhelm“, Spielzeit 2008/2009, Regie:
Ingrid Gündisch
Katja Kuhlmann - Preisträgerin 2008
für die Rolle der Mary Warren in „Hexenjagd“
(Arthur Miller) und der Anne Frank in „Das Tagebuch der Anne Frank“, Spielzeit
2007/2008, Regien: Stephan Meldegg / Ingrid Gündisch
Oliver S. El-Fayoumy - Preisträger 2007
für die Rolle des Mahmoud in „Sechzehn Verletzte“ (Eliam Kraim) und des
Luc in „Mit dem Finger am Abzug“ (Alain Reynaud-Fourton), Spielzeit 2006/2007, Regien:
Harald Demmer / Erika Gesell
Kaja Schmidt-Tychsen - Preisträgerin 2006
für die Rolle der Luise in „Kabale und Liebe“ (Friedrich Schiller), Spielzeit
2005/2006, Regie: Ingrid Gündisch
Daniela
Hüthmair - Preisträgerin 2005
für die Rolle des Hausmädchens Louise in „Acht Frauen“ (Robert Thomas), Spielzeit
2004/2005, Regie: Ulf Dietrich
Jens Woggon - Preisträger 2004
für die Rolle des Paul in „Feelgood“ (Alistair Beaton), Spielzeit 2003/2004, Regie:
Manfred Langner
Ute Henryke Büttner - Preisträgerin 2004
für die Rolle der Mechthild Pichler in „Das gibt's nur einmal“ (Ulf Dietrich), Spielzeit
2003/2004, Regie: Ulf Dietrich
Neda Rahmanian - Preisträgerin 2003
für die Rolle der Julia in „Romeo und Julia“ (William Shakespeare), Spielzeit
2002/2003, Regie: Manfred Langner
Laura Leyh - Preisträgerin 2002
für die Rolle der Eliza Doolittle in „My Fair Lady“ (Frederick Loewe / Alan Jay
Lerner), Spielzeit 2001/2002, Regie: Ulf Dietrich
Oliver Brod - Preisträger 2001
für die Rollen des Tempelherrn in „Nathan der Weise“ (Gotthold Ephraim Lessing)
und des Wayne in „Popcorn“ (Ben Elton), Spielzeit 2000/2001, Regien: Manfred
Langner / Ulf Dietrich
Bianca
Hein - Preisträgerin 2000
u. a. für die Rollen der Stephanie in „Glückliche Zeiten“ (Alan Ayckbourn) und
der Beatrice in „Viel Lärm um nichts“ (William Shakespeare), Spielzeit 1999/2000,
Regien: Erika Gesell / Manfred Langner
Stephanie
von Borcke - Preisträgerin 1999
für die Rolle des Gretchen in „Faust I” (Johann Wolfgang von Goethe), Spielzeit
1998/1999, Regie: Manfred Langner
Alexandra
Wilcke - Preisträgerin 1998
u. a. für ihre Rolle in „Gretchen 89ff.” (Lutz Hübner), Spielzeit 1997/1998, Regie:
Manfred Langner