„Ich bin so gefahren, verstehst du? Es ging mir gut. Auf einmal komm’ ich von der Straßeab! Wenn ich über die weiße Linie auf die Gegenfahrbahn geraten wäre, hätte es Tote gebenkönnen. Ich fuhr also weiter – und fünf Minuten später war ich wieder am Träumen,und beinahe – Ich hab’ so Gedanken, so seltsame Gedanken.“
„Warum ich dir schreibe? Weil ich nicht wortlos auf die siebente Wellewarten will. Die ersten sechs sind ausgewogen und bringen keineÜberraschungen. Aber Achtung vor der siebenten Welle! Für sie gibt eskein Vorher, nur ein Jetzt. Und danach ist alles anders.“
Musical von Dale Wasserman, Musik von Mitch Leigh, Gesangstexte von Joe Darion
„Wenn das Leben selber verrückt erscheint, wer soll denn dann noch wissen, wo der Wahnsinn liegt? Vielleicht ist es Wahnsinn, sich Träumen hinzugeben ... Aber ganz gewiss ist es Wahnsinn: das Leben so zu sehen, wie es ist, und nicht so, wie es sein sollte.“
„Die Wahrheit, die Wahrheit, ...deine Wahrheit, wie sie dir in denKram passt. Es bereitet dir doch ein unbändiges Vergnügen, michan den Pranger zu stellen."
Stück von Clemens Mädge - Ein Abend zum Nachdenken über die Vergesslichkeit -
„Mein Enkel Jonas hat uns einen Computer mitgebracht.Hermann sagt zwar, dass wir keinen brauchen, aber ichwollte ihn trotzdem. Meine Hand zittert beim Schreiben.Das ist mir sehr unangenehm, vor allem weil ich damalsbei uns die Beste war an dem Klavier.“
„Wieso ist dein Buch so verdammt überzeugend? - Das ist nur meine mörderische Phantasie.Mich hineinzuträumen in eine überzeugende innere Welt, und dann zu versuchen, anderean diesen Phantasien teilnehmen zu lassen. Es ist einfach nichts anderes, als nur meinemörderische Phantasie.“