Die Drei von der Tankstelle
Schauspiel mit Musik von Franz Schulz, Paul Frank;
in der Bühnenfassung von Sepp Tatzel, Christian Struppeck, Andreas Gergen; Musik: Werner R. Heymann; Liedtexte: Robert Gilbert
„Ein Freund, ein guter Freund, das ist das Schönste was es gibt auf der Welt. Ein Freund bleibt immer ein Freund, und wenn die ganze Welt zusammenfällt, (…)”
Die Geschichte dreier Freunde, die durch Dick und Dünn gehen – charmant und mit schwungvollen Ohrwürmern erzählt – ein echter Musical-Klassiker: Willy, Kurt und Hans kehren von einer Reise zurück und müssen feststellen, dass sie pleite sind. Bankrott: Kein Geld, kein Job, alles verpasst! Nachdem ihre Möbel gepfändet wurden, bleibt ihnen nur noch ihr Auto, das sie – nachdem ihnen auf einer viel befahrenen Landstraße das Benzin ausgeht – verkaufen, um eine Tankstelle zu eröffnen. Als Pächter einer heruntergekommenen Tankstelle soll das große Comeback ins Arbeitsleben gelingen! Doch da kommt ihnen die hübsche Lilian in die Quere und der Ärger ist vorprogrammiert: Alle drei verlieben sich in sie. Doch weder der Pleitegeier noch die verzwickten Liebesangelegenheiten können sie trennen …
„Die Drei von der Tankstelle“ entstand im Jahr 1930 als UFA-Film und zählt zu den absoluten Klassikern des deutschen Kinos. Die unsterblichen Melodien von Werner Richard Heymann, z. B. „Ein Freund, ein guter Freund“ oder „Liebling, mein Herz lässt dich grüßen“, haben das Stück zum Kassenschlager und Heinz Rühmann zum Star gemacht. Die Geschichte, die vor dem Hintergrund der Weltwirtschaftskrise mit hoher Arbeitslosigkeit entstand, ist heuteaktueller denn je!
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